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Ein faires Ende
nach fünf (bis sieben) Jahre in Leonding
Damit die "bravsten
Klassen" der HTBLA Leonding des Schuljahres 2006/07 (5AHELI & 5CHELT)
diesen Ruf auch gerecht wurden, musste noch mal so richtig die Sau herausgelassen
werden. Für beide Klassen war ja schon längst alles gelaufen.
Die letzte Schulwoche sollte es sein, damit nicht andere Klassen im Maturastress
behindert werden. Die Wahl viel dann auf die Nacht zum Zeugnistag, damit möglichst
viele Schüler in der Schule anwesend waren.
Geplant war eine große Grillerei vor der Schule zu veranstalten.
Dank des "Traumwetters" wurde dann allerdings schnellstens umdisponiert
in den "Guten Hirten".
20 Schüler versammelten sich also am Donnerstag Abend dort um noch ein letztes
Mal gemütlich auf ein paar Bratwürste zu warten. Der bereits
am Nachmittag gefüllte Kofferraum musste also geleert werden, was sich keineswegs
als Problem darstellte.
Dank dieser Vitamine flossen uns die Ideen nur so zu, als wir überlegten,
wie wir unserer Schule noch ein letztes Mal "Danke" sagen können.

So entschieden wir uns, eine kleine Klebeaktion zu starten und die längsten
Flyerketten der Welt zu bauen (es waren schließlich doch noch so ca.
3000 Flyer zu verkleben).

Außerdem mussten noch einige Transparente beschrieben werden. Dank
der "trockenen" und "windstillen" Nacht war dies ja auch überhaupt
kein Problem.
Als die Morgendämmerung über die Nacht hereinbrach machten wir uns auf
dem Weg zur guten alten Schule.
Der Vorplatz wurde leicht dekoriert (verewigen wäre wohl nicht so
gut angekommen).


Unsere Transparente
zeigten lautstark, wie wir sind und wie wir uns fühlen.


Die Hauptfolge war eine erhebliche Verschönerung des Haupteingangs.





Bei der Mitgestaltung blieb mysteriöserweise ein "started2002"er
an einer seltsamen gelben Dose hängen. Die Gründe dafür
werden heute noch gesucht.


Ein weiteres Rätsel konnte ebenfalls noch immer nicht gelöst werden:
Seltsame Figuren am Boden lassen uns nur vermuten, was sich in den letzten
fünf (bis sieben) Jahre in Leonding abgespielt hat.



Eine Kleinigkeit allerdings ist allen klar: Wegen eines klitzekleinen, dünnen
Absperrbandes in der ersten Parkplatzreihe benutzte den eben genannten
niemand. Alle stellten sich brav in die zweite Reihe, auch der Versuch die erste
Reihe von der anderen Seite anzufahren nutzte nichts. Erst als ein Busfahrer des
WWT (nach langem Überlegen, ob er nicht doch umdrehen sollte) das rote Band
voller Wut durchdehnte, füllte sich auch die erste Reihe langsam.

Dann musste nur noch
gewartet werden auf unsere ehemaligen Kollegen an dieser Schule, um ihnen
unser Kunstwerk zu präsentieren und ihnen zu zeigen, was alles noch auf
sie zukommt.


Zwei Dinge fehlen an dieser Stelle noch:
Zum einen sei allen gedankt die uns fünf bis sieben Jahre ausgehalten haben
und somit unseren tollen Maturaerfolg herbeigerufen haben, vor allem gedankt
sei der Schule und dessen Lehrkörper, die unsere Jugend entscheidend
geprägt und in der wir vieles erleben durften.
Und zum zweiten sei nur noch eins gesagt: Wir hom gnuag!
(C) TM --> finished 2007 ;-)
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